Muss man eine Wasserenthärtungsanlage immer mit Salz nachfüllen?

Wasserenthärtungssalz - Foto: DenBoma / depositphotos.com

Wasserenthärtungsanlagen erfreuen sich großer Beliebtheit. Eine solche Anlage macht das Wasser „weicher“. „Hartes“ Wasser gilt als hart, wenn es voll mit Kalk, Magnesium, Calcium und ähnlichen Stoffen ist. Wenn man das Wasser „weicher“ macht, dann braucht man einen deutlich geringeren Anteil an Kalk und ähnlichen Stoffen. Mit einer Wasserenthärtungsanlage gelingt dieser Vorgang ausgezeichnet. Diese Methode wird schon seit mehreren Jahrzehnten genutzt. Und es gibt auch einen ganz einfachen Grund warum man das Wasser weicher machen sollte: Kalk, Magnesium und andere Stoffe hinterlassen in den Wasserleitungen Ablagerungen, diese Ablagerungen führen auf lange Sicht gesehen zu Schäden an den Leitungen. Mit einer Wasserenthärtungsanlage verhindert man diesen Vorgang – die Wasserleitungen können so nicht mehr von besagten Stoffen angegriffen werden, da sie kaum noch vorhanden sind. Eine Wasserenthärtungsanlage funktioniert sehr effektiv wenn es darum geht das Wasser weicher zu machen. Falls Sie es noch nicht gewusst haben: Die meisten Wasserenthörtungsanlagen muss man mit Salz nachfüllen. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie noch mehr zu diesem Thema.

Auf diese Frage können wir Ihnen eine kurze und schnelle Antwort geben. In der Regel müssen besagten Anlagen mit Salz nachgefüllt werden. Es gibt jedoch einige Anlagen bei denen man statt Salz spezielle Pads nachfüllen muss in denen ebenfalls Salz enthalten ist. Sie sollten des weiteren beachten, dass Sie kein Streusalz oder ähnliches zum Nachfüllen verwenden können. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Artikel weiterhelfen konnten!!

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