Gartenliegen aus Holz

Frau auf Holzliege am Pool
Egal ob im Garten oder am Pool: Holzliegen machen was her - © depositphotos.com @ puhhha

Gartenliegen aus Holz erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und machen viele Terrassen zu einer Erweiterung des Wohnzimmers und einer Oase der Ruhe und Entspannung. Doch was sind eigentlich die Vorzüge einer Gartenliege aus Holz, und welche Vorteile haben sie gegenüber Liegen aus anderen Materialien? Dieser und anderen Fragen wollen wir im folgenden Artikel einmal auf den Grund gehen.

Was ist besser – Gartenliegen aus Holz oder aus Kunststoff?

Wenn die Anschaffung einer Gartenliege ansteht, dann stellt sich zunächst die Frage, aus welchem Material sie denn sein soll. Optisch sind Modelle aus Plastik nicht unbedingt ein Hingucker, aber sie können mit Pflegeleichtigkeit und Wetterbeständigkeit punkten. Eine Gartenliege aus Holz ist hingegen definitiv ein Hingucker auf dem eigenen Grundstück.

Gartenliegen aus Holz gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, denn die Auswahl an Holzarten ist riesig. So kann man auch gleich farblich passende Gartenstühle und einen Tisch damit kombinieren und kreiert somit ein harmonisches Gesamtbild. Allerdings muss man berücksichtigen, dass die Witterung den Gartenmöbeln aus Holz zusetzen kann. Deshalb muss man stets für einen Regenschutz sorgen, denn die Feuchtigkeit würde die Liege schnell ruinieren.

Auch die Pflege des Holzes gestaltet sich etwas schwieriger und aufwändiger, denn die Beschichtung kann beschädigt werden, so dass Farbe abblättert und in der Folge das Holz morsch wird. Grundsätzlich haben beide Materialien ihre Vor- und Nachteile, so dass man nicht pauschal sagen kann, welches die bessere Entscheidung ist. Aus diesem Grund muss jeder für sich abwägen und dann eine vernünftige Wahl treffen.

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Ein Höchstmaß an Komfort im Garten: Verstellbare Liegen aus Holz

Ein Möbelstück, welches sich individuell anpassen lässt, garantiert immer viel Komfort, das gilt natürlich auch für Gartenliegen. Dem Rücken tut man sicher etwas Gutes, wenn man sich für eine Gartenliege mit verstellbarer und hoher Rückenlehne entscheidet. Diese kann man dann bis zur Liegeposition absenken und kann dann sogar im Freien ein kleines und entspannendes Nickerchen machen.

Einige Modelle lassen sich auch im Bereich der Knie noch verstellen, so dass man die ideale Liegeposition für sich finden kann. Ein nützliches Merkmal sind zum Beispiel auch seitliche Abstellflächen und Getränkehalter. Wenn man handwerklich etwas geschickt ist, kann man die Gartenliege aus Holz auch noch nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen umgestalten und erweitern.

Idealerweise ist die Liege mit Rädern ausgestattet, so kann man sie an jeden beliebigen Ort verschieden und sich wahlweise im Schatten oder in der Sonne ausruhen. Normalerweise ist Holz sehr anfällig gegenüber Feuchtigkeit und anderen Witterungseinflüssen. Aber ein hochwertiges und stabiles Modell aus gut verarbeitetem Holz sollte seinen Besitzer lange erfreuen und den alltäglichen Belastungen gut standhalten.

 

So kann man Gartenliegen aus Holz selbst wetterfest machen

Ob man sich letztendlich für eine naturbelassene oder farbig lackierte Liege für den Garten entscheidet, das ist reine Geschmackssache und bleibt jedem selbst überlassen. Farben und Lasuren haben aber den großen Vorteil, dass die die Oberfläche des Holzes auf Dauer schützen, wenn man sie korrekt anwendet. Um das Holz draußen vor dem Wetter zu schützen, besorgt man sich im Baumarkt am besten eine so genannte Dauerschutz-Lasur, denn diese hat eine langfristige Wirkung. Damit das Holz viele Jahre schön bleibt, sollte man in regelmäßigen Abständen die Lasur erneut auftragen.

Transparente Lasuren konnten bisher das Holz nicht auf lange Sicht schützen. Mittlerweile gibt es aber von Bondex eine farblose Holzschutzlasur, die speziell für diesen Zweck entwickelt wurde. Das Produkt enthält einen UV-Blocker, Eisenoxidpigmente und ein elastisches Bindemittel, so dass Wasser abperlen und nicht eindringen kann. Der Anstrich ist offenporig, was eine hervorragende Regulierung der Feuchtigkeit gewährleistet. Diese transparenten Lasuren kann man für jedes unbehandelte Holz im Außenbereich verwenden.

Es ist jedoch wichtig, dass man den Auftrag sachgerecht ausführt, denn sonst nutzen die besten Lacke und Lasuren nichts. Es gibt jedoch auch besonders robuste Holzarten, die einen ganz natürlich Schutz gegen Witterungseinflüsse haben, weshalb hier keine Lasur oder Farbe notwendig ist.

Das Lackieren der Gartenliege aus Holz ohne großen Aufwand

Für den perfekten Anstrich ist es unabdingbar, dass man den Untergrund fachgerecht auf die Lackierung vorbereitet. Nach der sorgfältigen Prüfung der Oberfläche muss man entscheiden, ob man den bestehenden Anstrich einfach überlackieren kann. Ob der Untergrund noch tragfähig ist erkennt man daran, dass der Lack nicht abblättert, wenn man mit einem Spachtel an der Oberfläche schabt. Falls er an einigen Stellen bereits abgeblättert ist, kommt man um ein komplettes Abschleifen leider nicht herum.

Der erste Schritt ist eine Grundierung, wobei man mit dem Pinsel immer in die gleiche Richtung arbeiten muss, denn nur so wird die Oberfläche schön glatt und gleichmäßig. Hat man die Grundierung einige Stunden trocknen lassen, wird darüber ein Lack in der gewünschten Farbe aufgebracht. Auch bei diesem Schritt muss man den Pinsel unbedingt nur in eine Richtung führen, damit ein gleichmäßiger Anstrich gewährleistet ist. Erst wenn alles komplett getrocknet ist, kann man die Holzliege wieder in den Außenbereich stellen. Damit man für das Streichen später nicht wieder jede Menge Geld investieren muss, sollte man die Gartenliege aus Holz unbedingt regelmäßig pflegen.

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Verschiedene Holzarten – für welches Material soll man sich entscheiden?

Holz ist nicht gleich Holz, das wird man auch bei der Auswahl einer Gartenliege bemerken. Im Handel gibt es eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Holzarten, so dass eine Entscheidung gar nicht so leichtfällt. Holz hat prinzipiell eine rustikale Optik und passt dennoch zu den meisten Gartenstilen, auch wenn dieser recht modern ist. Gartenmöbel aus Holz sind von hoher Qualität und können auch mit einer langen Lebensdauer überzeugen. Damit man von Langlebigkeit und Robustheit profitieren kann, muss es sich aber um ein qualitativ hochwertiges und erstklassig verarbeitetes Material handeln.

Idealerweise geht die Tendenz zu Harthölzern, denn diesen kann Feuchtigkeit von Natur aus nur wenig anhaben. Doch sie sind nicht nur resistent in Bezug auf Nässe, auch die UV-Strahlung macht ihnen kaum etwas aus. Das beweist, dass Gartenliegen aus Holz nicht nur optisch etwas zu bieten haben, sondern auch für Qualität bürgen. Allerdings sollte jeder Gartenbesitzer sorgfältig überlegen, welche Holzart er sich aufs eigene Grundstück holt. Teak und Kiefer sind natürlich die alten Klassiker, doch sie werden zusehends von anderen Arten wie Akazie oder Eukalyptus abgelöst.

Die Holzart entscheidet maßgeblich darüber, wie lange man schlussendlich Freude an der Gartenliege haben wird. Bei Nadelhölzern muss man bedenken, dass es bei diesen durch Pilze gerne zur so genannten Bläue kommt, was die Haltbarkeit natürlich stark beeinträchtigen kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man Gartenmöbel aus Nadelholz im Außenbereich immer mit einem Holzschutzgrund versieht. Im Laubholz gibt es hingegen spezielle Stoffe, welche es unempfindlicher gegenüber Schädlingen machen, weshalb sich die Pflege auch in Grenzen hält. Im Grunde muss jeder selbst entscheiden, wie wichtig ihm die Optik seiner Gartenmöbel aus Holz ist und entsprechend handeln.

Passende Auflagen für die Gartenliege aus Holz finden

Selbst günstigen Gartenliegen kann man mit einer guten Polsterauflage einen gewissen Komfort verleihen, so dass man einen gemütlichen Ruheplatz im Garten hat. Der Markt gibt eine Vielzahl an Auflagen in den unterschiedlichen Designs, Farben und Preisklassen her, so dass man die Qual der Wahl hat. Am besten entscheidet man sich für einen waschbaren Stoff, dennoch sollte man die Oberfläche mit einem großen Hand- oder Badetuch vor Verschmutzungen schützen.

Auch wenn es viele verschiedene Auflagen gibt, so haben die meisten doch ein Standardmaß von 190 x 60 cm, so dass sie auf den Großteil der Gartenliegen passen. Um bequem auf der Gartenliege aus Holz liegen zu können, sollte sie bei diesem harten Material eine Dicke von mindestens sechs Zentimetern haben, am besten mehr, denn bis zu 12 Zentimeter sind durchaus erhältlich. Dünnere Auflagen sollte man nur für Liegen mit einer Fläche aus Rattan oder Textilgewebe kaufen.

Wenn man möchte, kann man sich die Auflagen auch selbst nähen und sie somit individuell gestalten. Im Internet gibt es eine Vielzahl an Anleitungen, so dass man dies ganz leicht bewerkstelligen kann. In den meisten Fällen ist eine selbst genähte Auflage viel komfortabler als billige Importware aus dem Ausland oder Angebote aus dem Discounter. Grundsätzlich muss man aber kein halbes Vermögen ausgeben, um gemütlich auf der Gartenliege aus Holz ruhen zu können.

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Die Gartenliege lässt sich mit diversem Zubehör aufpeppen

Im Internet findet man eine große Auswahl an Zubehör für die Gartenliege aus Holz, so dass man diese nach Belieben erweitern und noch luxuriöser und komfortabler gestalten kann. Einige Produkte passen auch einfach nur perfekt zu einer Liege, so dass man den Außenbereich damit noch aufwerten kann. Schaut man sich nach einer Gartenliege um, stolpert man häufig auch über Sonnenschirme. Ein Sonnenschirm ist sicher eine sinnvolle Ergänzung, denn so hat man einen idealen Schutz und wird beim Lesen auch nicht geblendet oder in der Konzentration gestört.

Sonnenschirme gibt es schon relativ preisgünstig, so dass man unbedingt über eine Anschaffung nachdenken sollte. Entweder entscheidet man sich für ein kleines Modell, welches nur den Platz auf der Liege beschattet, oder man tendiert zu einem großen Sonnenschirm, der auch noch Schatten für andere Sitzgelegenheiten spendet.

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Eine gute Alternative zu einem so genannten Marktschirm sind auch Pavillons für den heimischen Garten. Sie können von Frühling bis Herbst aufgebaut bleiben und bieten Schatten auf einer größeren Fläche. Darüber hinaus werten sie das Grundstück dank ihrer eleganten Optik auf und bieten sich auch für Feiern in einer gemütlichen Atmosphäre an. In vielen Fällen wird der Gartenpavillon schnell zum Lieblingsplatz auf dem Anwesen, denn dieser Bereich kann besonders vielfältig genutzt werden.

So wird die Gartenliege aus Holz richtig gereinigt

Wenigstens einmal jährlich sollte man sich der Pflege der Gartenmöbel aus Holz widmen, damit man möglichst lange davon profitieren kann und Freude daran hat. Wenn man sich mit den Pflegemaßnahmen etwas Mühe gibt, dann können die Umwelteinflüsse längst nicht so leicht und schnell Schäden am Holz anrichten, und man erspart sich außerdem noch zusätzliche Arbeit. Sobald die Gartenliege aus Holz im Frühling aus der Garage oder dem Schuppen ins Freie gebracht werden, wird der lose Schmutz erst einmal gründlich mit einem Handfeger entfernt.

Die einfachste Möglichkeit der Reinigung ist die Herstellung einer Seifenlauge, damit verschwinden der Schmutzfilm und mögliche Beläge auf der Oberfläche. Bei diesen Belägen handelt es sich im Prinzip nur um Staub, der sich dort absetzt und für unschöne Verfärbungen sorgt. Allerdings sind die Verschmutzungen häufig recht hartnäckig und schwer zu entfernen. Dennoch sollte man niemals zu einem Scheuermittel greifen. Der Schmutz würde sich zwar definitiv lösen, doch für die Oberfläche sind solche Reiniger viel zu aggressiv und hinterlassen gerne Kratzer. Diese sehen nicht nur unschön aus, sondern bieten Schmutz künftig auch noch eine gute Angriffsfläche, so dass die Holzliege noch schneller dreckig wird.

Am besten löst man etwas Kernseife in Wasser auf und reinigt die Liege dann mit einer weichen Bürste, welche man der Maserung folgend über die Oberfläche führt. Danach sollte man gründlich mit Wasser nachspülen und das Holz sorgfältig trocknen wischen. Falls man es mit Hartholz zu tun hat, kann es bei dieser Prozedur zum Aufstellen der Holzfasern kommen. In diesem Fall kann man zum Schluss noch mit einem ganz feinen Schmirgelpapier wieder für eine glatte Oberfläche sorgen. Wenn das Hartholz geölt ist, sollte man es anschließend auch wieder mit einem guten Öl behandeln. Es ist jedoch wichtig, dass das Holz absolut sauber ist, denn sollten noch Schmutzpartikel daran haften, kann das Holz eine dunkelgraue Farbe annehmen.

Hat die Gartenliege aus Holz Vorteile im Vergleich mit Modellen aus Metall?

Gartenmöbel aus Holz versprühen nicht nur viel Gemütlichkeit, sondern verkörpern auch den rustikalen Stil. Darüber hinaus fügt sich das natürliche Material auch hervorragend in jeden Garten ein und passt auch perfekt zu einer Holzterrasse. Außerdem handelt es sich um ein sehr vielfältiges Material, welches sich exakt bearbeiten und in jede beliebige Form bringen lässt.

Ein weiterer Pluspunkt der Gartenliege aus Holz ist der tolle Komfort. Die Temperatur ist immer angenehm, denn Holz kühlt nicht so schnell aus und heizt sich auf der anderen Seite auch nicht so leicht auf. Selbstverständlich sieht eine Holzliege auch viel edler und hochwertiger aus als ein Modell aus billigem Metall. Ansprechend ist aber längst nicht nur die Optik, sondern auch Qualität und Lebensdauer wissen zu überzeugen. Besonders wenn das Holz mit Edelstahl oder Aluminium kombiniert wird, sind die Gartenmöbel extrem strapazierfähig und robust.

Darauf sollte man beim Kauf einer Gartenliege aus Holz achten

Der Preis und das Aussehen sollten nur zwei Kaufkriterien sein, viel entscheidender ist natürlich der Komfort, denn schließlich möchte man sich auf der Liege entspannen und wohlfühlen können. Für den notwendigen Komfort sorgen zum Beispiel eine Rückenlehne und Armlehnen, welche sich individuell verstellen und an die persönlichen Vorlieben anpassen lassen. Dank dieser Möglichkeit kann die Liege auch gut von verschiedenen Personen genutzt werden, ohne dass irgendjemand auf Komfort verzichten muss.

Ein besonders guter Liegekomfort ist natürlich dann gegeben, wenn das Modell ergonomisch geformt ist. Wo man die Gartenliege aus Holz letztendlich platziert, bleibt jedem selbst überlassen. Sie macht sich auf einer Grünfläche oder auf der Terrasse gleichermaßen gut. Man sollte beim Kauf aber auch berücksichtigen, wo man die Liege am liebsten hinstellen möchte, denn nur passt das Modell auch optimal. Hat man nur einen kleineren Balkon zur Verfügung, sollte sich die Liege leicht zusammenklappen lassen. Ist der Garten schön weitläufig, kann man sich hingegen auch für ein wuchtiges Modell entscheiden.

Allgemein sind aber immer leichtere Liegen mit Rollen zu bevorzugen, dann ist man besonders flexibel. Wenn der Sommer sich dem Ende zuneigt und es immer regnerischer und windiger wird, dann bringt man die Gartenliege am besten an einem trockenen Ort unter, denn draußen wird sie ja ohnehin nicht mehr gebraucht. Bestimmte Holzarten, wie zum Beispiel Teak, sind jedoch wetterbeständig, so dass man sie theoretisch den Winter über auch im Garten belassen kann.

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Ergonomisch gestaltete Gartenliegen sorgen für viel Komfort

Immer populärer werden bei den Verbrauchern Holzliegen, die nach ergonomischen Gesichtspunkten konzipiert wurden. Sie machen nicht nur optisch wesentlich mehr her und versprühen einen Hauch von Eleganz, sie kommen auch der Gesundheit des Körpers zugute. In der Regel wird für die Fertigung solcher geschwungenen Modelle ein sehr robustes und witterungsbeständiges Material verwendet, welches auch vorbehandelt wird. Wenn man bedenkt, dass es sich um natürliches Material handelt, dann nennt man auf jeden Fall immer ein Unikat sein eigen. Das Holz kann immer eine andere Maserung und eine unterschiedliche Struktur aufweisen.

Ergonomisch geformte Gartenliegen lassen sich zwar nicht verstellen, dafür ist die Form jedoch schon optimal, so dass Entspannung garantiert ist. Als Nachteil könnte man höchstens anführen, dass sie diese Liegen etwas schwerer verstauen lassen, da man sie nicht zusammenklappen kann. Unter den ergonomischen Gartenliegen gibt es auch Modelle, die nicht auf Füßen stehen, sondern geschwungen sind, so dass man von einer Wipp-Funktion profitieren kann. Wenn man jedoch lieber ruhig liegen möchte, dann kann man diese Liegen auch in einen festen Stand bringen. Als Fazit kann man sagen, dass diese ergonomischen Gartenliegen nicht nur hübsch aussehen, sondern sie auch eine Wohltat für den Körper sind.

Kann man eine Gartenliege aus Holz auch selber bauen?

Viele stellen sich die Frage, ob es eventuell günstiger wäre, sich eine Gartenliege aus Holz selber zu bauen. Diese Frage kann man aber nicht eindeutig beantworten, sicher ist nur, man hat dann wirklich ein echtes Einzelstück. Darüber hinaus kann man natürlich auch das Material ganz genau selbst bestimmen und kann sichergehen, dass die Verarbeitung gut ist, denn dafür ist man schließlich selbst verantwortlich.

Allerdings sollte man sich nur an ein solches Projekt wagen, wenn tatsächlich sehr gute Heimwerker-Fähigkeiten vorhanden sind. Die Kostenersparnis sollte auch nicht der treibende Grund sein, denn diese ist meistens gar nicht vorhanden. Es geht also in erster Linie um den Spaß an der Sache, und darum, dass man später stolz auf sein Bauprojekt schauen kann. Der Eigenbau kann auch eine Möglichkeit sein, falls nur eine geringe Stellfläche vorhanden ist, so kann man die Liege individuell an das Platzangebot anpassen.

Interessiert man sich für den Bau einer Gartenliege, so kann man sich entsprechende Literatur besorgen oder nach einer Anleitung im Internet suchen. Man bekommt durch die Lektüre auch Tipps was die unterschiedlichen Holzarten angeht. Fündig wird man unter Umständen auch auf den Internetseiten der großen Baumärkte, die dann oftmals auch ein passendes Video zur Verfügung stellen. Mit Holz lässt sich eine robuste Gartenliege selber bauen, man sollte es jedoch vorab behandelt, damit es witterungsbeständig wird.

Mit welchem Gewicht muss man bei einer Gartenliege rechnen?

Gartenliegen aus Holz sind auch nicht alle gleich, denn die einzelnen Holzarten können sich doch stark voneinander unterscheiden. Und auch bei anderen Materialien, wie Kunststoff oder Metall, gibt es teilweise große Abweichungen. Liegen aus Metall haben natürlich den Vorteil, dass sie nur ein recht geringes Gewicht haben und dennoch eine gute Stabilität aufweisen. Für die Herstellung werden wahlweise Stahlrohr oder Aluminium verwendet, was einen geringen Pflegeaufwand mit sich bringt. Bei den Hölzern gibt es auch Arten mit einer besonders guten Witterungsbeständigkeit, wie zum Beispiel Eiche, Akazie, Eukalyptus oder Teak.

Das Gewicht der Gartenliege wird aber von einigen Faktoren beeinflusst und kann nicht nur am Material festgemacht werden. Selbstverständlich kommt es auch immer auf die Größe des jeweiligen Modells an. Zusätzlich spielen aber auch weitere Funktionen und Features eine Rolle, wie ein Sonnendach oder ein ausziehbarer Tisch, all das erhöht das Gewicht der Gartenliege selbstverständlich.

Weitere Gewichtsunterschiede können sich ergeben, wenn für die Fertigung verschiedene Werkstoffe miteinander kombiniert wurden. Besteht das Gestell aus Aluminium und ist nur die Liegefläche aus Holz, dann ist die Liege natürlich leichter, als wenn sie komplett aus Holz besteht. Möchte man eine besonders leichte Gartenliege erstehen, dann sollte man sich für ein Modell mit Aluminium-Gestell und einem strapazierfähigen Textilbezug entscheiden. Gartenliegen aus Kunststoff unterscheiden sich zum Teil immens in ihrem Gewicht, denn hier sind die Qualitätsunterschiede doch enorm. Bei Gartenliegen aus Polyrattan kommt es darauf an, ob im Inneren vielleicht Holz verarbeitet wurde.